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| Öffnung der Sonderausstellung an Vortragsabenden bis 19 Uhr |
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Der Körper eines Leistungssportlers - Wo liegen die Unterschiede zum »Otto-Normal-Verbraucher«?
Prof. Dr. med. Tim Meyer, Ärztlicher Direktor, Institut für Sport- und Präventivmedizin, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Höchstleistungen im Spitzensport werfen bei vielen Menschen die Frage auf, inwieweit sie ohne Doping-Manipulationen möglich sind. Am Beispiel eines Marathonläufers soll beleuchtet werden, welche Veränderungen leistungssportliches Training am Organismus der Athleten hervorruft. Dies führt unmittelbar zu der Frage, wo noch Raum für weitere Leistungssteigerungen besteht. Eine deutliche Abgrenzung zwischen physiologischen Möglichkeiten und unerlaubten Maßnahmen wird erforderlich. An dieser Stelle hat auch eine klare Positionierung der Sportmedizin zu erfolgen, die primär die Gesunderhaltung der Sportler im Auge haben muss und nicht die schnellstmögliche Leistungssteigerung.
Höchstleistungen im Spitzensport werfen bei vielen Menschen die Frage auf, inwieweit sie ohne Doping-Manipulationen möglich sind. Am Beispiel eines Marathonläufers soll beleuchtet werden, welche Veränderungen leistungssportliches Training am Organismus der Athleten hervorruft. Dies führt unmittelbar zu der Frage, wo noch Raum für weitere Leistungssteigerungen besteht. Eine deutliche Abgrenzung zwischen physiologischen Möglichkeiten und unerlaubten Maßnahmen wird erforderlich. An dieser Stelle hat auch eine klare Positionierung der Sportmedizin zu erfolgen, die primär die Gesunderhaltung der Sportler im Auge haben muss und nicht die schnellstmögliche Leistungssteigerung.
| Mi | 28. | Januar | 19.00 Uhr |
